BRT = DIE BIORESONANZTHERAPIE - wird in unserer Praxis eingesetzt als

1. MEDIZINISCHE BIORESONANZ BEHANDLUNG NACH DR.MED.G.RUMMEL                                                                             

zur Behandlung von Erkrankungen aus dem allergischen Formenkreis                                    

2. UNTERSTÜTZUNG DER RAUCHERENTWÖHNUNG                                                                                          

Quelle aus dem Buch „Bioresonanz - Therapie mit Zukunft“ von Dr.med. Gerhard Rummel
www.Bioresonanz-info.de

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BEHANDLUNG MIT ELEKTROMAGNETISCHEN SCHWINGUNGEN

Die Bioresonanztherapie wurde 1977 von dem Arzt Franz Morell und dem Elektronikingenieur Erick Rasche entwickelt, Sie ist den bioenergetischen Behandlungsmethoden zuzuordnen.

Morell und Rasche nahmen an, dass die Körperzellen elektromagnetische Signale abgeben, welche das Gewebe in Schwingungen versetzen. Über diese Frequenzen können sich die Zellen untereinander austauschen. Im gesunden Körper funktioniert dies ohne Probleme.

Viren, Bakterien oder andere Einflüsse, wie z. B. Umweltgifte, chemische Substanzen, Nahrungsmittelzusätze oder Strahlen können die Kommunikation zwischen den Zellen durch ihre eigenen disharmonischen Frequenzen stören. Durch diese Störung wird auf Dauer die Arbeit der Zellen behindert und sie können nicht mehr richtig funktionieren. Dies kann sich in den unterschiedlichsten Symptomen äußern.

Je nach Diagnose und Symptomen werden dem Patienten Elektroden, die mit einem Bioresonanzgerät verbunden sind, an verschiedenen Stellen des Körpers angelegt. Über diese Elektroden werden elektromagnetische Signale empfangen, die im Bioresonanzgerät analysiert werden. Disharmonische, krankhafte Schwingungen werden durch passende Frequenzmuster behandelt und als harmonische Schwingung an den Patienten zurückgeleitet. Eine normale Kommunikation der Zellen ist somit wieder möglich. Schädliche Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden.

Die völlig schmerzfreie Behandlung dauert zwischen 5 und 30 Minuten. Wie viele Behandlungen notwendig sind, ist von der Erkrankung abhängig. 

  Die Bioresonanztherapie soll bereits bei einer Reihe von Krankheiten und Symptomen Erfolge erzielt     haben, dazu zählen u. a. Allergien, Erkrankungen der Atemwege, Migräne, Schlafstörungen, erhöhte     Infektanfälligkeit, Müdigkeit u. v. m.  Nebenwirkungen sind in der Regel nicht zu erwarten. 


  Auszüge aus dem Artikel „Bioresonanztherapie“ von K. Schumann


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  BIORESONANZTHERAPIE

  Wir können dem Biophysiker W. Ludwig sehr dankbar sein, der die Forschungsergebnisse von F.A.         Popp, B. Heim, J.T. Muheim, Bigu del Blanco und vielen anderen Wissenschaftlern weltweit                   zusammengetragen hat. 

  Von Kindheit an sind wir es gewohnt, Dinge zu greifen, zu untersuchen, zu wiegen und dann unser       Urteil zu fällen. Es fällt deshalb auch vielen sehr schwer, sich vorzustellen, dass außerhalb des             Sichtbaren noch Kräfte existieren, die irgendetwas bewirken können. Frappierend ist es deshalb,           wenn wir uns von dem Nobelpreisträger Carlo Rubbia (dem ehemaligen Direktor des CERN in Genf)    vorrechnen lassen müssen, dass das Verhältnis zwischen Energie-Quanten (Photonen) und      Masseteilchen (Nukleonen) etwa 1 Milliarde zu 1 beträgt. Nach Rubbia heißt das, dass die sichtbare  Materie nur den milliardsten Teil vom tatsächlich existierenden Universum ist. Entscheidend ist die  Feststellung, dass Materie nichts anderes als verdichtete Energie ist, also nur eine definierte        Zustandsform eines vorgegebenen energetischen Musters. 

 „Gesundheit heißt optimale Adaptation an die Summe aller Reize mit genau definiertem Maß an      Ordnung und Chaos“  

 Eine 1998 publizierte Studie des Verfassers zeigte, dass die Bioresonanz-Therapie (BRT) spezifische  Veränderungen im Immunsystem bewirkt. Damit ist deren Wirksamkeit erstmals bewiesen worden. Die  Ergebnisse sind hier kurz zusammengefasst: 
 1. Signifikanter Lymphozytenanstieg am 3./4. Tag bis 140%
 2. Anstieg der Lymphozyten über 4-6 Wochen mit positiven Trend
 3. Im Normbereich liegende Parameter wurden nicht verändert
 4. Pathologisch erhöhte Zellgruppierungen normalisieren sich nach 3-4 Tagen
 5. Störfeldbedingte einseitige Erhöhung der Leukozytenzahl normalisiert sich sofort
 6. Der positive Therapie-Effekt war umso deutlicher, je schwerer die Krankheit


Auszüge aus dem Buch:
„Bioresonanztherapie“
von Bodo Köhler