Die Psychosomatische Medizin umfasst die Erkennung, psychotherapeutische Behandlung, Prävention und Rehabilitation von Krankheiten und Leidenszuständen, an deren Verursachung psychosoziale und psychosomatische Faktoren, einschließlich dadurch bedingter körperlich-seelischer Wechselwirkungen, maßgeblich beteiligt sind

Um in der Bundesrepublik Deutschland als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie tätig werden zu können, bedarf es einer fünfjährigen Weiterbildungszeit (nach einem Studium der Medizin), wovon zwei Jahre bei einem niedergelassenen Arzt abgeleistet werden können:

  • 3 Jahre Psychosomatische Medizin, davon
    2 Jahre im Stationsdienst 
  • 1 Jahr Psychiatrie und Psychotherapie
  • 1 Jahr Innere Medizin.